„Von Berlin nach Skandinavien und zurück: Auf den Spuren von Rudolf Penka“
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- „Von Berlin nach Skandinavien und zurück: Auf den Spuren von Rudolf Penka“
- 2026-02-03T18:00:00+01:00
- 2026-02-03T20:00:00+01:00
- Wann 03.02.2026 von 18:00 bis 20:00
- Name des Kontakts Dr. Marten Weise
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THEATER MACHT ARCHIVE || Anna Blekastad Watson || 03.02.2026, 18h c. t. ||
„Von Berlin nach Skandinavien und zurück: Auf den Spuren von Rudolf Penka“
Obwohl in Deutschland heute kaum noch bekannt, prägte Rudolf Penka von 1960 bis 1985 als Direktor und Professor maßgeblich die Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin bzw. der HfS Ernst Busch. Ein ITI-Symposium 1967 in Stockholm markierte den Beginn seiner fast zwanzigjährigen Lehrtätigkeit in Skandinavien. Dort wird die „Penka-Methode“, eine Verbindung von Stanislawskis Psychophysik und Brechts dialektischem Theaterdenken, bis heute diskutiert. Der Vortrag nimmt Penkas internationales Wirken zum Anlass, einen heute nicht kanonisierten Theaterpädagogen neu zu betrachten. Wir laden alle Interessierten aus Hochschule, Theaterpraxis, Archiven und Forschung, Studierende, vor allem aber auch Alumni der Hochschule und Zeitgenossen Penkas herzlich zum Vortrag mit anschließendem Gespräch ein, um seine Bedeutung zu diskutieren oder neu zu entdecken.
Weitere Infos: https://www.hfs-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/theater-macht-archive-anna-blekastad-watson/
Anmeldung: einladung@hfs-berlin.de
Bitte beachten Sie: Die Referentin kann leider nicht live vor Ort sein, sie wird per Bildschirm übertragen. Es wird jedoch eine Einführung von Dr. Anna Luise Kiss (Präsidentin der HfS) und Dr. Marten Weise (Post-Doc-Forscher im Drama-Projekt) sowie einen Austausch vor Ort geben. Alternativ kann der Vortrag auch von zu Hause aus per Zoom verfolgt werden. Bitte melden Sie sich unter einladung@hfs-berlin.de an, damit wir Ihnen den Link zum Online-Meetingraum zusenden können.
Mit herzlichen Grüßen
Marten Weise