Institut für deutsche Literatur

Veranstaltungen

 


 

Lesung und Gespräch
Maxim Biller

 

 

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MOSSE LECTURES im WiSe 22/23

 

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Die MOSSE LECTURES an der Humboldt-Universität zu Berlin sind eine interdisziplinär und international ausgerichteten Vortragsreihe an der Humboldt-Universität, die vom Institut für deutsche Literatur veranstaltet wird. Sie erinnern an die Geschichte der Familie Mosse, das deutsch-jüdische Verlagshaus Rudolf Mosse und den 1999 verstorbenen Historiker George L. Mosse, der die Vortragsreihe am 14. Mai 1997 eröffnete. Mit ihrer Verpflichtung zur Förderung von kulturellem Austausch, Wissensvermittlung und politischer Aufklärung sehen sich die MOSSE LECTURES als wissenschaftliche Einrichtung in der Tradition einer liberal-demokratischen Publizität, wie sie vom Berliner Tageblatt bis 1933 gepflegt und verteidigt wurde. Hier geht es zur Webseite der Vortragsreihe.

 

 

 


 

Ringvorlesung im Wintersemester 22/23:

Gedichte lesen

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Mediävistisches Kolloquium im WiSe 22/23

 

 

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Erika Meibauer erhält Humboldt-Preis 2022

Link zur Preisverleihung und Jurybegründung

 

Erika Meibauer erhält den Humboldt-Preis 2022 für ihre an der Humboldt-Universität zu Berlin abgeschlossene Bacherlorarbeit zum Thema “Totalität und Bruch: Die Montage in der "Bloch-Lukács-Debatte”. Das Institut gratuliert ihr hierzu sehr herzlich.

 

 

 


 

2. Forum Literaturtheorie

10. Februar 2023 | Call for Papers

 

Die Veranstaltungsreihe „Forum Literaturtheorie“ bietet Promovierenden und Master-Studierenden aller philologischen Fächer die Gelegenheit, eigene Projekte im Bereich der Literaturtheorie vorzustellen und gemeinsam mit anderen zu diskutieren. Die online stattfindenden Workshops sind offen für Vorträge und Präsentationen zu allen Teilgebieten der Literaturtheorie und der literaturbezogenen philosophischen Ästhetik. Fragen der Interpretations-, Fiktionalitäts- und Gattungstheorie können genauso diskutiert werden wie Probleme der Narratologie, der literaturwissenschaftlichen Begriffsbildung, der (literaturwissenschaftlichen) Wissenschaftstheorie etc.

Das Forum dient dem konstruktiven Austausch, der gegenseitigen Vernetzung und der Diskussion von literaturtheoretischen Projekten im Entstehungsprozess. Dabei können sowohl Überlegungen aus Abschluss- und Dissertationsschriften präsentiert werden, die kurz vor dem Abschluss stehen, als auch konzeptionelle Entwürfe zu Arbeiten, die sich noch in der Entstehung befinden. Auch Vorstellungen anderer Projekte, in deren Zentrum allgemeine literaturtheoretische Probleme und Fragen stehen, sind willkommen. Die Veranstaltung bietet ausdrücklich die Gelegenheit, auch unfertige Ideen ‚auszuprobieren‘ und zur Diskussion zu stellen.

Das Forum Literaturtheorie ist eine gemeinsame Veranstaltung des Seminars für deutsche Philologie (Universität Göttingen), des Instituts für deutsche Literatur (Humboldt Universität zu Berlin) und des Instituts für Germanistik (Universität Regensburg).

 

Bisherige Veranstaltungen und Programme

1. Forum Literaturtheorie (22. Juli 2022) | Programm als PDF

 

Organisation

Leitung: Stefan Descher (Göttingen), Eva-Maria Konrad (Berlin), Thomas Petraschka (Regensburg)

Kontaktadresse: forum-literaturtheorie@uni-goettingen.de