Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für deutsche Literatur

Publikationen


Monographien:

  • Anwälte des Autors. Zur Geschichte der Herausgeberschaft im 18. und 19. Jahrhundert, Göttingen: Wallstein 2020.
  • Die Erfindung des Dichterbundes. Die Medienpraktiken des Göttinger Hains, Göttingen: Wallstein 2018.

 

Herausgeberschaften:

  • Zeitschrift für deutsche Philologie 139/2 (2020), Schwerpunkt: Kollaborative Autorschaft (zs. mit Carlos Spoerhase).
  • Zeitschrift für Germanistik 29/1 (2919), Schwerpunkt: Werke in Relationen. Netzwerktheoretische Ansätze in der Literaturwissenschaft (zs. mit Steffen Martus und Carlos Spoerhase).

 

Aufsätze:

  • Apriori. Zum Topos der Möglichkeitsbedignung, erscheint in: Topik der Theorie, hrsg. v. Adrian Robanus und Michael Eggers, Heidelberg/Berlin 2022.
  • Der geraubte Räuber. Fan Fiction aus der Romanfabrik um 1800, erscheint in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 95/4 (2021).
  • Artigkeit. Zur Geschichte einer Kategorie ästhetischer und sozialer Angemessenheit, erscheint in: Archiv für Begriffsgeschichte 63/2 (2021).
  • Der Autor als Fragment. Romantische Herausgeberschaft (Hardenberg, Schlegel, Tieck), erscheint in: Kollektive(s) schreiben, hrsg. v. Daniel Ehrmann und Thomas Traupmann, Paderborn: Fink 2021.
  • Literatur als Klartext. Wie Rechte lesen, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken 75/862 (2021), S. 5-15 (zs. mit Mladen Gladic).
  • Werke in Netzwerken. Kollaborative Autorschaft und literarische Kooperation im 18. Jahrhundert, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 139/2 (2020), S. 145-163 (zs. mit Carlos Spoerhase).
  • Buchgesichtern Namen geben. Stefanie Sargnagels Maskenspiele, in: Biography – a Play? Poetologische Experimente mit einer Gattung ohne Poetik, hrsg. v. Günter Blamberger, Rüdiger Görner und Adrian Robanus, Paderborn: Fink 2020, S 317-336 (zs. mit Harun Maye).
  • Ohne außerordentliche Handlungen. Pragmatisches Erzählen im Briefroman, in: Historia Pragmatica. Der Roman zwischen Gelehrsamkeitsgeschichte und Autonomieästhetik, hrsg. v. Oliver Bach und Michael Multhammer, Heidelberg: Winter 2020, S. 191-207.
  • Sendeschluss. Freundschaften beenden im 18. Jahrhundert, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft Bd. 64 (2020), S. 115-132.
  • Der Fabeldichter. Hans Blumenbergs kleine Prosa, in: Leistungsbeschreibung. Literarische Strategien bei Hans Blumenberg, hrsg. v. Ulrich Breuer und Timothy Attanucci, Heidelberg: Winter 2020, S. 141-160.
  • Die Germanistik  der Germanistik. Qualitative und quantitative Studien zur Wissenschaftsgeschichte eines "Referatenorgans", in Internationales Archiv für Sozialgeschichte  der deutschen Literatur 44/2 (2019), S.302-379 (zs. mit Jörn Kreutel, Steffen Martus und Daniel Zimmer).
  • Totalcharakter. Die Entzifferung des Subjekts im 18. Jahrhundert, in: Der Mensch in Gesellschaft. Zur Vorgeschichte des modernen Subjekts in der Frühen Neuzeit, hrsg. v. Michael Hohlstein, Rudolf Schlögl und Isabelle Schürch, Paderborn u.a.: Schöningh 2019, S. 265-287.
  • Johann Karl Wezel: Belphegor oder die wahrscheinlichste Geschichte unter der Sonne (1776), in: Böse Bücher. Inkohärente Texte von der Renaissance bis zur Gegenwart, hrsg. v. Markus Krajewski und Harun Maye, Berlin: Wagenbach 2019, S. 73-86.
  • Werke in Relationen. Netzwerktheoretische Ansätze in der Literaturwissenschaft, Vorwort, in: Zeitschrift für Germanistik 29/1 (2019), S. 7-23 (zs. mit Steffen Martus und Carlos Spoerhase).
  • "Dass keine Atomphysiker dabei waren, hat mich auch nicht gewundert." Zur Praxis der Interdisziplinarität aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, in: Angewandte Philosophie. Eine internationale Zeitschrift 6/1 (2019), S. 76-98 (zs. mit Steffen Martus und Daniel Zimmer).
  • Bücheremphase. Populäre Literaturkritik und Social Reading im Netz,in: Text+Kritik, Sonderband: Gelesene Literatur. Populäre Lektüre im Zeichen des Medienwandels, hrsg. v. Steffen Martus und Carlos Spoerhase, München 2018, S. 124-136.
  • Kalkulationskreativität. Die Volten des Tenure-Track-Programms, in: Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes 65/2 (2018), S. 142-145.
  • Touristenton. Strategischer Dilettantismus in der Germanistik um 1900, in: Neue Rundschau 128/3 (2017), S. 82-97.
  • Second-Class Citizens. Zur Lage des Rezensionswesens in den Geisteswissenschaften, in: Weimarer Beiträge 63/1 (2017), S. 137-145.
  • Mit Ach und Weh. Seufzen im 18. Jahrhundert, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 91/1 (2017), S. 1-17.
  • Der Bund mit toten Dichtern. Die Gedichtausgaben Ludwig Höltys und die Historisierung des Göttinger Hains durch Johann Heinrich Voß, in: Zeitschrift für Germanistik 27/1 (2017), S. 7-24.
  • Anwälte des Autors. Zur Geschichte und Theorie der Herausgeberschaft 1700-1900, in: Geschichte der Germanistik 51/52 (2017), S. 162-164.
  • Wahrscheinliche Welten. Johann Karl Wezels Erzählexperiment Belphegor, in: Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren, hrsg. v. Graduiertenkolleg Literarische Form, Heidelberg: Winter 2017, S. 31-52. 
  • Das wissen wir also noch nicht. Anwesenheit und Abwesenheit an deutschen Hochschulen, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken 70/7 (2016), S. 81-87.
  • Proben auf's Exempel. Über das Paradigmatische an Hans Blumenbergs Paradigmen zu einer Metaphorologie, in: Weimarer Beiträge 62/2 (2016), S. 245-256.
  • Literaturwissenschaftliche Netzwerkforschung zum 18. Jahrhundert, in: Zeitschrift für Germanistik 26/1 (2016), S. 110-117 (zs. mit Hannes Fischer).
  • Kosmische Kurzsichtigkeit. Visualität und Fiktion in der astronomischen Literatur des 18. Jahrhunderts, in: "Der Augen Blödigkeit". Sinnestäuschungen, Trugwahrnehmung und visuelle Epistemologie im 18. Jahrhundert, hrsg. v. Evelyn Dueck und Nathalie Vuillemin, Heidelberg: Winter 2016, S. 137-151.
  • Die Normalität der Krise. Beobachtungen zur Geschichte der deutschen Literaturwissenschaft aus Fußnotenperspektive, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 89/4 (2015), S. 510-520 (zs. mit Steffen Martus und Daniel Zimmer).
  • Geisterwissenschaften. Der gelehrte Diskurs über Erscheinungen und Gespenster um 1800, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 134/4 (2015), S. 481-515.
  • Botschafter aus dem Geisterreich. Die Gespensterdebatte um 1800, in: "Lernen mit den Gespenstern zu leben". Das Gespenstische als Figur, Metapher und Wahrnehmungsdispositiv in Theorie und Ästhetik, hrsg. v. Lorenz Aggermann u.a., Berlin: Neofelis 2015, S. 31-44.

 

Handbuchartikel:

  • Vertrag, Pakt, in: Handbuch Literatur & Ökonomie, hrsg. v.  Joseph Vogl u. Burkhardt Wolf, Berlin/Boston: de Gruyter 2019, S. 317-320.

 

Fachrezensionen und Tagungsberichte:

  • Andreas Klein: Zwischen Grenzbegriff und absoluter Metapher. Hans Blumenbergs Absolutismus der Wirklichkeit, in: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 61 (2020), S. 493-494.
  • Ulrich Joost, Udo Wargenau (Hrsg.): Gottfried August Bürger. Briefwechsel, Wallstein Verlag, Göttingen Bd. I: 1760-1776, Bd. II: 1777-1779, in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 29/3 (2019), S. 634-637.
  • Martin Schippan: Die akademische Antrittsrede um 1800. Literarische Konstitution der philosophischen Öffentlichkeit, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2017, in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 29/1 (2019), S. 176-178.
  • Patrick Eiden-Offe: Die Poesie der Klasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfindung des Proletariats, Berlin: Matthes & Seitz 2017, in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 28/3 (2018), S. 664-667.
  • Philip Ajouri, Ursula Kundert, Carsten Rohe (Hrsg.): Rahmungen. Präsentationsformen und Kanoneffekte, in: Zeitschrift für Germanistik 27/3 (2017), S. 658-661.
  • Robert Darnton: Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst hat. Vom vorrevolutionären Frankreich bis zur DDR, aus dem Englischen von Enrico Heinemann, München: Siedler 2016, 368 S., in: Weimarer Beiträge 63/2 (2017), S. 301-305.
  • Michael Gamper: Der große Mann. Geschichte eines politischen Phantasmas, Göttingen: Wallstein 2016, 432 S., in: Zeitschrift für Germanistik 26/3 (2016), S. 681-683. 
  • Leseverhältnisse. Theorien, Praktiken und Medien der Lektüre nach 1945. Internationale Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin 22.10.2015–24.10.2015, in: Weimarer Beiträge 61/4 (2015), S. 626-630.
  • Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung. Tagung in Regensburg vom 15.-17.09.2014, in: Zeitschrift für Germanistik 25/2 (2015), S. 416-419. 

 

Literaturkritik und Publizistik:

  • Stabilität wahren. Heinrich Bosse erzählt die Aufklärung als konservatives Bestreben, in: Der Freitag Nr. 42, Sachbuch, Die Beilage zur Frankfurter Buchmesse, 21.10.2021, S. II.
  • Die Widerstandskraft eines komplexen Systems. Das neue Berliner Hochschulgesetz will die Lage des akademischen Mittelbaus verbessern. Das erweist sich in der Praxis als gar nicht so einfach, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 244, 20.10.2021 S. N4.
  • Sehr Tschick! Angela Lehner rückt in ihrem grandiosen neuen Roman die Monate vor den Anschlägen in den Blick. 2001 erzählt von Kids in Österreichs Provinz, in: Der Freitag Nr. 41, 14.10.2021, Literatur. Die Beilage zur Frankfurter Buchmesse, S. II.
  • Das Seminar wird zum Testlabor, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 220, 22.09.2021, S. N4.
  • Trennkost und Wodka. Caroline Rosales schreibt über die "alte weiße Frau" - eigentlich eine gute Idee, in: Der Freitag, Nr. 35, 02.09.2021, S. 20.
  • Wer ist jetzt der Böse? Maxim Billers "Der falsche Gruß" veredelt auch eigene Obsessionen zu brillanter Literatur, in: Der Freitag, Nr. 33, 19.08.2021, S. 20.
  • Anti-Liebesroman. Heinz Strunks neues Buch zeigt die Magie romantischer Phrasen, in: Der Freitag, Nr. 29, 22.07.2021, S. 21.
  • In der Zauberkiste. Lange hat man nichts von Judith Hermann gehört, nun ist sie mit "Daheim" für den Leipziger Buchpreis nominiert, in: Der Freitag, Nr. 17, 29.04.2021, S. 21.
  • Junge weiße Frauen. Sophie Passmanns neues Buch "Komplett Gänsehaut", in: Der Freitag, Nr. 9, 04.03.2021, S. 21.
  • Staatsbibliothek zu Berlin: "Das Buch" gibt es nicht, Kulturkommentar, in: Der Freitag, Nr. 4, 28.01.2021, S. 17.
  • Monika Maron, von rechts gelesen. Blick in eine vielsagende YouTube-Literatursendung, in: Die Welt, 24.10.2020, S. 28 (zs. mit Mladen Gladic).
  • Unsichtbares Fallbeil. Heine schreibt über die Cholera in Paris. Vieles kommt uns dabei ziemlich bekannt vor, in: Der Freitag, Nr. 23, 04.06.2020, S. 19.
  • Analog first. Bildung kommt von Lesen, meint Heiko Christians. Was bleibt im Bildungszeitalter von ihr?, in: Der Freitag, Nr. 15, 09.04.2020, S. 18.
  • Liebe deinen Ort. George Orwell findet den Nationalismus auch jenseits der Nationen, in: Der Freitag, Nr. 6, 06.02.2020, S. 16.
  • Hau drauf und Schluss. Daniel-Pascal Zorn spürt der Gewalt nach – und findet sie überall, in: Der Freitag, Nr. 3, 16.01.2020, S. 17.
  • Ein übler Kater. Carola Rackete als Kinderbuchheldin? Spenden Sie lieber das Geld, in: Der Freitag, Nr.43, 24.10.2019, S. 25.
  • Öder als Goethe. Primaner Simon Strauß streift durch Rom, sondert Bildung ab und blickt dem Leben hilflos ins Auge, in: der Freitag, Nr. 26, 27.06.2019, S. 24.