Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für deutsche Literatur

Publikationen

 


 

Monographie

  • Gustav Freytag – Konstellationen des Realismus, Berlin/Boston: Walter de Gruyter 2018 (nochmals als Paperback: Walter de Gruyter 2019).

 

Herausgeberschaft

  • Hg. (zusammen mit Kai Sina): Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, München: edition text + kritik 2014.

 

Textausgaben

  • Hg.: Theodor Fontane: Unterm Birnbaum (Reclam XL. Text und Kontext; RUB 16116) Stuttgart 2021.
  • Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen (mit Anmerkungen, Literaturhinweisen und einem Nachwort versehen), Stuttgart: Reclam (RUB 19601) 2019.

 

Aufsätze

  • Der Mythos von der ‚nivellierten Mittelstandsgesellschaft‘ und die Soziologie der Gegenwartsliteratur. Erinnerungen an die alte Bundesrepublik in Anke Stellings „Schäfchen im Trockenen“. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft (im Erscheinen).
  • (zusammen mit Susanne Müller): Lyrics im Netz. Zur Lyrik-Lyrics-Debatte im Lichte populärer Diskurse und Rezeptionspraktiken. In: Wiener Digitale Revue, Themenheft: Lied (im Erscheinen).
  • „Der gehässigste Kerl weit und breit“. Über Maxim Billers „Moralische Geschichten“ In: Im Kopf von Maxim Biller. Essays zum Werk, hg. von Kai Sina, Kiepenheuer & Witsch: Köln 2020, S. 291-323.
  • (zusammen mit Christian Hißnauer): „Ich bin der Schnitt.“ – Kempowski und Fechner. In: „Ich möchte Archiv werden.“ Walter Kempowskis Autorschaft zwischen archivalischer Quelle und strategischer Werkpolitik, hg. von Lutz Hagestedt und Stephan Lesker (im Erscheinen).
  • Das Volksstück als Übergangsdrama. Anmerkungen zur Modernität von Ludwig Anzengrubers „Das vierte Gebot“. In: Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann und die vergessene Moderne, hg. von Wolfgang de Bruyn, Franziska Ploetz, Stefan Rohlfs, Berlin 2020, S. 134-158.
  • Fürstenfelde erzählt. Dörflichkeit und narrative Verfahren in Saša Stanišićs „Vor dem Fest“. In: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge XXX (2020), Heft 2: Themenheft „Provinz erzählen“, S. 306-325.
  • Lakritziges Sanskrit. Zu Ulrike Draesners „gründung der linguistik“. In: Gedichte von Ulrike Draesner. Interpretationen, hg. von Christoph Jürgensen, Erik Schilling und Rüdiger Zymner, Paderborn 2020, S. 141-166. 
  • Nachwort. In: Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen, Stutgart: Reclam (RUB 19601) 2019, S. 200-211.
  • Gelesener Gesang. Lyrics im Zeichen des Medienwandels. In: Gelesene Literatur. Populäre Lektüre im Zeichen des Medienwandels (text + kritik-Sonderband), hg. von Steffen Martus und Carlos Spoerhase, München 2018, S. 71-80.
  • „Wer sein eignes Beet besorgt, der lacht zuletzt“. Nachlassbewusstsein, Werkpraktiken und poetische Selbstreflexion bei Peter Rühmkorf. In: Nachlassbewusstsein. Literatur – Archiv – Philologie, hg. von Kai Sina und Carlos Spoerhase, Göttingen 2017, S. 364-408.
  • „Der Herold des deutschen Bürgerthums“. Zum 200. Geburtstag Gustav Freytags (1816–1895). In: Zeitschrift für Germanistik NF 26 (2016), Heft 3, S. 638-645.
  • (zusammen mit Claudia Stockinger): Die Politik der Komödie als Politik des Journalismus. Gustav Freytags Zeitdrama Die Journalisten und die Geschichte seiner Kanonisierung. In: Gustav Freytag (1816–1895). Literat – Publizist – Historiker, hg. von Hans-Werner Hahn und Dirk Oschmann, Köln/Weimar/Wien 2016, S. 151-190.
  • Die Poesie des Prosaischen. Zur Literaturprogrammatik der Grenzboten und der feldstrategischen Positionierung von Gustav Freytags Soll und Haben. In: Der Bildungsroman im literarischen Feld. Neue Perspektiven auf eine Gattung mit Bourdieus Feldtheorie, hg. von Elisabeth Böhm und Katrin Dennerlein, Berlin/New York 2016, S. 165-220.
  • „Kommt gebt mir was zu fressen!“ oder: Der Dichter auf dem Markt. Zur Eröffnung einer Konstellation bei Peter Rühmkorf. In: Gedichte von Peter Rühmkorf. Interpretationen, hg. von Rüdiger Zymner und Hans-Edwin Friedrich, Münster 2015, S. 9-26.
  • Reflexionspoesie im postmodernen Zeitalter. Werkporträt eines ›Zuspätromantikers‹. In: text + kritik 205 (2015), Heft: Ulrich Holbein, S. 21-29.
  • „Sie werden mich wieder als Sammler bezeichnen“. Werkstrategien in Walter Kempowskis Culpa. Notizen zum „Echolot“. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 87-122.
  • (zusammen mit Kai Sina): „Eine geschwätzige, allumfassende, mischmaschige Chronik“. Einführende Überlegungen zu Walter Kempowskis Bloomsday '97 – mit den begleitenden Tagebuchnotizen des Autors. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 256-281.
  • (zusammen mit Kai Sina): Walter Kempowskis Tagebuchwerk. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 9-19.
  • (zusammen mit Peer Trilcke): Konfliktgestaltung und ‚Poetik des ganzen Dorfes‘ in Berthold Auerbachs frühen Schwarzwälder Dorfgeschichten (1843). In: Berthold Auerbach. Ein Autor im Kontext des 19. Jahrhunderts, hg. von. Christof Hamann und Michael Scheffel, Trier 2013, S. 99-127.
  • Fake und narrative Struktur. Zu Thomas Klings Gedichten „geschrebertes idyll, für mike feser“ und „weegee’s finger“. In: „Das gellen der tinte“. Zum Werk Thomas Klings, hg. von Frieder von Ammon, Peer Trilcke und Alena Scharfschwert. Göttingen 2012, S. 349-361.
  • Tieck und seine Verleger. In: Ludwig Tieck. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Claudia Stockinger und Stefan Scherer, Berlin/New York 2011, S. 148-164.
  • (zusammen mit Peer Trilcke): „Ich war innerlich und äußerlich pleite“. Die Neukonstituierung des Autors Peter Rühmkorf nach 1972. In: ›Lass leuchten!‹ Peter Rühmkorf zwischen Aufklärung, Romantik und Volksvermögen, hg. von Jan Bürger und Stefan Opitz, Göttingen 2010, S. 65-96.

 

Kleinere Beiträge

  • Späte Rosen. In: Theodor Storm-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Christian Demandt und Philipp Theisohn, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2017, S. 152-154.
  • Das steinerne Herz. In: E.T.A. Hoffmann-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Christine Lubkoll und Harald Neumeyer, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2015, S. 68-70.
  • Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde. In: E.T.A. Hoffmann-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Christine Lubkoll und Harald Neumeyer, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2015, S. 91-93.

 

Lexikonartikel

  • Anke Stelling: [Art.] Schäfchen im Trockenen & Biogramm. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2021 (http://www.kll-online.de).
  • Judith Schalansky: [Art.] Der Hals der Giraffe & Biogramm. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2019 (http://www.kll-online.de).
  • Werner Riegel: [Art.] Das lyrische Werk. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2018 (http://www.kll-online.de)
  • Werner Riegel: [Art.] Das Prosawerk & Biogramm. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2018 (http://www.kll-online.de)
  • Juli Zeh: [Art.] Spieltrieb & Biogramm. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2018 (http://www.kll-online.de).
  • Ulrich Holbein: [Art.] Narratorium & Biogramm. In: Kindlers Literatur Lexikon. Neuausgabe, hg. von Heinz Ludwig Arnold. Stuttgart: Metzler, Online-Fortsetzung 2017 (http://www.kll-online.de).
  •  „Ulrich Schacht“. In: Killy Literatur Lexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums, hg. von Wilhelm Kühlmann in Zusammenarbeit mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj, zweite vollständig bearbeitete Neuauflage, Berlin/New York 2008-11, Bd. 10, S. 219-220.
  • „Andrea Simmen“ In: Killy Literatur Lexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums, hg. von Wilhelm Kühlmann in Zusammenarbeit mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj, zweite vollständig bearbeitete Neuauflage, Berlin/New York 2008-11, Bd. 11, S. 24.
  • „Marion Titze“. In: Killy Literatur Lexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums, hg. von Wilhelm Kühlmann in Zusammenarbeit mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj, zweite vollständig bearbeitete Neuauflage, Berlin/New York 2008-11, Bd. 11, S. 550-551.

 

Interviews

  • (zusammen mit Kai Sina): „Er hat sich der Form angenähert“. Ein Gespräch mit der Familie über den Tagebuchschreiber Walter Kempowski. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 302-309.
  • (zusammen mit Kai Sina): Tausende und „drei stimmen“. Ein Gespräch mit Nico Bleutge über seine lyrische Anverwandlung des Echolot. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 293-301.
  • (zusammen mit Kai Sina): „…wenn ich aufwache – weiß ich dann noch, wer ich bin?“ Peter Kurzeck in seinem letzten Gespräch über den Diaristen Walter Kempowski, den Verlust, das Erinnern – und über ungeschriebene Bücher. In: Walter Kempowskis Tagebücher: Selbstausdruck – Poetik – Werkstrategie, hg. von PB und Kai Sina, München 2014, S. 285-292. Vorab in Auszügen veröffentlicht: „Wie sollst du dir jetzt den ersetzen?“ Ein letztes Gespräch mit dem am Montag verstorbenen Schriftsteller Peter Kurzeck. In: FAZ, 28. November 2013, Nr. 277, S. 27 (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-letztes-gespraech-mit-peter-kurzeck-wie-sollst-du-dir-jetzt-den-ersetzen-12684452.html).

 

Tagungsberichte

  • Tagungsbericht: Literarische Öffentlichkeit im mittleren 19. Jahrhundert. Vergessene Konstellationen literarischer Kommunikation zwischen 1840 und 1885, veranstaltet von Katja Mellmann und Jesko Reiling, Göttingen, 3.–5. April 2014. In: Zeitschrift für Germanistik NF 25 (2015), Heft 1, S. 172-174.
  • (zusammen mit Kai Matuszkiewicz): Tagungsbericht: Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe ‚Tatort‘ im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext. 20.06.2013-22.06.2013, Göttingen, in: H-Soz-u-Kult, 19.08.2013, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4960
    Wiederveröffentlicht unter: http://soziologieblog.hypotheses.org/5452

 

Rezensionen und Referate

  • Petra S. McGillen: The Fontane Workshop. Manufacturing Realism in the Industrial Age of Print. New York, London: Bloomsbury Academic 2019. In: Zeitschrift für deutsche Philologie (im Erscheinen).

  • Damiano, Carla, Andreas Grünes, Sascha Feuchert (Hg.): Walter-Kempowski-Handbuch. Berlin/Boston: De Gruyter 2020. In: Gegenwartsliteratur. Ein germanistisches Jahrbuch (im Erscheinen).

  • Zwischen den Kriegen. Blätter gegen die Zeit. Eine Zeitschrift von Werner Riegel und Peter Rühmkorf. Herausgegeben von Martin Kölbel. Wallstein Verlag, Göttingen 2019. In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 38 (2020), Heft 3, S. 389-393.

  • Dania Hückmann: Rache im Realismus. Recht und Rechtsgefühl bei Droste-Hülshoff, Gotthelf, Fontane und Heyse, Bielefeld 2018. In: Fontane Blätter, Heft 109 (2020), S. 146-149.

  • Vormärz-Handbuch. Hg. von Norbert Otto Eke im Auftrag des Forum Vormärz-Forschung. Bielefeld: Aisthesis-Verlag, 2020. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 61 (2020), Heft 3–4, S. 1058.

  • Norbert Otto: Julian Schmidt – Eine Spurensuche, Hildesheim/Zürich/New York 2018. In: Zeitschrift für Germanistik. In: Zeitschrift für Germanistik NF XXX (2020), H. 1, S. 232-235.
  • Carmen Aus der Au: Theodor Fontane als Kunstkritiker. Berlin/Boston: De Gruyter 2017. In: Zeitschrift für Germanistik. In: Zeitschrift für Germanistik NF XXIX (2019), H. 1, S. 188-191.
  • Ulrich von Bülow: Papierarbeiter. Autoren und ihre Archive, Göttingen: Wallstein 2018. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Band 59 (2018), Heft 3-4, S. 1107-1108.
  • Dirk Göttsche, Florian Krobb, Rolf Parr (Hrsg.): Raabe Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler, Stuttgart 2016. In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 36 (2018), Heft 2, S. 223-227.
  • Ludwig Tieck: Straußfedern 1-3. Nach der Ausgabe letzter Hand. Hrsg. und mit einer Einführung versehen von Jürgen Joachimsthaler. Berlin: Golkonda. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen Band 57 (2017), Heft 3-4, S. 690-691.
  • Marcel Reich-Ranicki / Peter Rühmkorf: Der Briefwechsel. Hrsg. von Christoph Hilse und Stephan Opitz. Eine Edition der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Wallstein Verlag, Göttingen 2015;
    Peter Bekes: Peter Rühmkorf. (Meteore 14) Wehrhahn Verlag, Hannover 2014.
    In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 34 (2016), Heft 1, S. 122-128.
  • Rafał Biskup (Hrsg.): Gustav Freytag (1816–1895). Leben – Werk – Grenze. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2015 (Schlesische Grenzgänger, Bd. 7). In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 48, Heft 2 (2016), S. 167-172.
  • Selbstreflexionen und Weltdeutungen. Tagebücher in der Geschichte und der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Janosch Steuwer und Rüdiger Graf. Göttingen: Wallstein Verlag, 2015 (Geschichte der Gegenwart, Bd. 10). In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 57 (2016), S. 80f.
  • Philippe Lejeune: „Liebes Tagebuch“. Zur Theorie und Praxis des Journals. Hrsg. von Lutz Hagestedt. [Aus dem Franz. von Jens Hagestedt]. München: belleville, 2014 (Theorie und Praxis der Interpretation; 11). In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 56 (2015), Heft 1-2, S. 120-121.
  • Sandra Fenten, Thomas Goetz, Wolfgang Lukas, Ute Recker-Hamm, Hans Zeller, Patricia Zihlmann (Hrsg.): C. F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe. Verlagskorrespondenz, Bd. 4.1: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten. Briefe 1855 bis April 1874; Stephan Landshuter, Wolfgang Lukas, Matthias Osthof, Elisabeth Rickenberger, Hans Zeller (Hrsg.): C. F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe. Verlagskorrespondenz, Bd. 4.2: Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer – Hermann Haessel mit zugehörigen Briefwechseln und Verlagsdokumenten. Briefe Juli 1874 bis 1879. In: Zeitschrift für Germanistik NF 25 (2015), Heft 3, S. 663-667.
  • Stephanie Schmitt: Intermedialität bei Rolf Dieter Brinkmann. Konstruktionen von Gegenwart an den Schnittstellen von Text, Bild und Musik. Bielefeld: transcript, 2012. In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 106 (2014), Nr. 3, S. 536-540.
  • Roman Lach: Der maskierte Eros. Liebesbriefwechsel im realistischen Zeitalter, Berlin u. a.: De Gruyter, 2012. In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 105 (2013), Nr. 3, S. 510-512.
  • Irmtraud Hnilica: Im Zauberkreis der großen Waage. Die Romantisierung des bürgerlichen Kaufmanns in Gustav Freytags „Soll und Haben“. Heidelberg: Synchron 2012 (Diskursivitäten, Bd. 14; zugl.: Köln, Univ., Diss., 2010). In: Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft 62 (2013), S. 119-121.
  • Christine Waldschmidt: „Dunkles zu sagen“: Deutschsprachige hermetische Lyrik im 20. Jahrhundert, Heidelberg: Winter, 2011 (Studien zur historischen Poetik, 9; zugl. phil. Diss. Mainz 2010). In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 53 (2012), Heft 1/2, S. 213-214.
  • Rolf Dieter Brinkmann. Seine Gedichte in Einzelinterpretationen. Hrsg. von Jan Röhnert und Günter Geduldig, 2 Bände, Berlin u. a.: De Gruyter 2012. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 53 (2012), Heft 1/2, S. 265-266.
  • „This America, man“. Daniel Eschkötter liest die TV-Serie The Wire. In: literaturkritik.de Ausgabe 08-2012 und unter: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16924
  • Von der Renaissance der Rhapsoden – 100 Jahre Lyrikstimmen (Rezension zu: Lyrikstimmen. Die Bibliothek der Poeten. 122 Autorinnen und Autoren, 420 Gedichte. 100 Jahre Lyrik im Originalton. Hrsg. von Christiane Collorio, Peter Hamm, Harald Hartung und Michael Krüger, Der Hörverlag, München 2009, 9 CDs.). In: Zeitschrift für Germanistik NF 21 (2011), Heft 1, S. 214-216.
  • Selbstbeobachtungen (Rezension zu: Texte zur Kulturtheorie und Kulturwissenschaft. Hrsg. von Roland Borgards, Stuttgart 2010.). In: litlog. Göttinger EMagazin für Literatur, Kultur und Wissenschaft: http://www.litlog.de/wissenschaft/selbstbeobachtungen/, veröffentlicht am 11. Februar 2011.
  • Helmut Peitsch: Nachkriegsliteratur 1945–1989, Göttingen: V & R Unipress, 2009. 404 S. (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs, 24). In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 52 (2011), Heft 1/2, S. 370-371.
  • Nur Narr? Nein, Dichter! Über den Schriftsteller Ulrich Holbein. In: litlog. Göttinger EMagazin für Literatur, Kultur und Wissenschaft: http://www.litlog.de/literarisches-leben/nur-narr-nein-dichter/, veröffentlicht am 9. April 2010.
  • Der Gattung auf den Zahn gefühlt (Rezension zu: Dirk von Petersdorff: Geschichte der deutschen Lyrik, München 2008). In: litlog. Göttinger EMagazin für Literatur, Kultur und Wissenschaft: http://www.litlog.de/misc/der-gattung-auf-den-zahn-gefuhlt/, veröffentlicht am 3. Juni 2010.