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Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für deutsche Literatur

Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Institut für deutsche Literatur | Derzeitige Institutsmitarbeiter/innen | Dr. Christian Luckscheiter | Die Gruppe „Das jüngste Elsaß“ – Literaturen der Grenze und ihre europäischen Öffnungen

Die Gruppe „Das jüngste Elsaß“ – Literaturen der Grenze und ihre europäischen Öffnungen

 

2019–2022: Projektförderung durch die DFG als Sachbeihilfe („Eigene Stelle“):

 

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/419997420

 

Vorträge zum Projekt

 

„Hans Jean Arp – René Schickele – Ernst Stadler. Drei Elsässer schreiben deutsch-französische Literaturgeschichte.“ Vortrag bei der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe im Prinz-Max-Palais in Karlsruhe am 20.11.2018.

 

„Elsässische Grenz-Literatur im Spannungsfeld zwischen Europa und Nation (1900 bis 1950)“. Vortrag auf der Internationalen Tagung „Räume der Kultur. Kulturräume. Im Spannungsfeld zwischen Kontinent, Nation und Region“ an der Staatlichen Hochschule Nysa am 16.11.2018.

 

„‚Man wird nicht Europäer aus Wahl, man wird es aus Not‘. (Otto Flake, 1919) The Alsace Borderland and its Opening up to Europe in the Writings of Otto Flake, René Schickele and Hermann Wendel“. Vortrag auf der Internationalen Tagung „Writing Europe 1918 – Writing Europe 2018“ am Centre for British Studies in Berlin am 28.09.2018.

 

„Die Gruppe ‚Das jüngste Elsaß‘ und ihre Grenzliteratur im europäischen Kontext“. Vortrag auf der Tagung für interkulturelle Germanistik „Europa im Übergang. Interkulturelle Transferprozesse – internationale Deutungshorizonte“ (GiG 2017) an der Europa-Universität Flensburg am 11.09.2017.