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Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für deutsche Literatur

Wissenschaftliche Biographie


 

1. Persönliches

 

1960

in Berlin geboren

zwei Kinder, 1983 und 1987 geboren

Dienstadresse:

birgit.dahlke (at) rz.hu-berlin.de

Humboldt-Universität zu Berlin

Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät

Institut für deutsche Literatur               

Dorotheenstraße 24

10117 Berlin

Tel. 2093 9758

 

2. Beruflicher/wissenschaftlicher Werdegang

 

seit 4/2016

Leiterin der Arbeits- und Forschungsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf an der HU Berlin

4/2013 – 3/2016

Gastprofessur an der HU Berlin
10/2012 – 3/2013

Lehrbeauftragte an der HU Berlin

5/2011 – 9/2012

Vertretungsprofessur an der Leuphana Universität Lüneburg

1/2011 – 5/2011

Max-Kade-Professur an der Georgetown University in Washington DC/USA

10/2010 – 12/2010

Vertretungsprofessur an der Leuphana Universität Lüneburg

11/2008 – 3/2010

Gastprofessur an der Humboldt-Universität Berlin

1/2008 – 5/2008

Max-Kade-Professur an der University of Illinois at Urbana-Champaign/USA 

9/2007 – 10/2007

Visiting Fellow an der University of Newcastle/GB

2/2007 – 6/2007

DAAD-Gastdozentur an der University of Nottingham/GB

12/2003 – 11/2008

C2-Stelle als Oberassistentin am Institut für deutsche
Literatur der Humboldt-Universität Berlin

3/2006 – 4/2006

Gastprofessur an der Université de Toulouse le Mirail im Rahmen eines Erasmus-Dozentenaustauschs

4/2005 – 10/2005

Vertretungsprofessur am Institut für deutsche
Literatur der Humboldt-Universität Berlin

12/2003

Habilitation an der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität Berlin. Thema:

Jünglinge der Moderne. Jugendkult und Männlichkeit um 1900
Venia Legendi für das Fach Neuere deutsche Literatur

8/1997 – 7/2003

C1-Stelle als wissenschaftliche Assistentin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität Berlin

1994 – 1996

Lehraufträge an der Humboldt-Universität Berlin, der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und der Freien Universität Berlin

10/1994 – 9/1996

wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt Kanon und Norm. Zur literarischen/kulturellen Kommunikation in der SBZ/DDR unter Leitung von Prof. Dr. Frank Hörnigk am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität Berlin

6/1994

Promotion am Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin. Thema: Die romantischen Bilder blättern ab. Produktionsbedingungen, Schreibweisen und Traditionen von Autorinnen in inoffiziell publizierten Zeitschriften der DDR 1979-1990

1/1992 – 12/1993

Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1992

Lehrauftrag an der Freien Universität Berlin

2/1990 – 12/1991

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR

9/1986 – 1/1990

wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Akademie für Gesellschaftswissenschaften

9/1982 – 8/1986

Lehrerin an der 39. Oberschule Berlin-Prenzlauer Berg, Oberstufe: Deutsch und Geschichte

4/1982 – 8/1982

Lehrerin an der 19. Oberschule Berlin-Köpenick, Oberstufe: Deutsch und Geschichte

Zum Berufsverständnis als Germanistin und Hochschullehrerin siehe: www.unischnuppern.de

   

3. Ausbildung

1978 – 1982

Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

1982

Diplom Deutsch und Geschichte. Diplomarbeit zum Thema: Autobiographische Prosa Stephan Hermlins

1974 – 1978

Erweiterte Oberschule "Heinrich Schliemann"

1978

Abitur, Note: "Mit Auszeichnung"

1966 – 1974

19. Polytechnische Oberschule Berlin-Prenzlauer Berg


4. Fremdsprachen

Englisch (schriftlich und mündlich)

Russisch (schriftlich und mündlich)

 

5. Nebentätigkeiten

Organisation und Moderation von Lesungen in Berliner Literaturhäusern, Vortrags- und Rezensionstätigkeit sowie

2009

Mitarbeit an der Ausstellung „Poesie des Untergrunds. Zur Geschichte der unabhängigen Literaturszene im Prenzlauer Berg 1979-1989“

2008/09

Konzeptionelle Beratung der Ausstellung „Sag, was war die DDR? Ein Geschichtsabenteuer für Kinder und Jugendliche“ im Kindermuseum des FEZ Berlin

2004

Jurytätigkeit für das Rheinsberger Autorinnenforum

2004

Filmkurse im Rahmen der Projektwochen am Pasteurgymnasium Berlin Prenzlauer Berg 

2002

Gutachtertätigkeit für den Aufbauverlag

1995

Jurytätigkeit für die Stiftung Kulturfonds (Autorenstipendien)

1989

Gutachtertätigkeit für den Verlag Neues Leben

seit 1997

Ehrenamtliche Tätigkeit als Yoga-Lehrerin im Sportverein Rotation Berlin

 

6. Akademische Selbstverwaltung
 

2015 - 2019

Vertrauensdozentin der Adenauerstiftung

2006 – 2008

Mitglied der Kommission Lehre und Forschung der Phil. Fakultät II der HU Berlin

2006 – 2008

Mitglied des Fakultätsrates

2006 – 2009 

Vorsitzende der Master-Kommission am Institut für deutsche Literatur

1997

Mitbegründerin des Mittelbauforums am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität und Mitglied der Kommission zur Reformierung des Grundstudiums der Neueren deutschen Literatur

1997

Mitautorin des Leitfadens Literaturwissenschaftliche Praxis. Arbeitstechniken. Grundlagentexte. Bibliotheken (Humboldt-Universität Berlin 1999, erweiterte Neuauflagen 2005 und 2009)

2000 – 2008

Beteiligung an der Erarbeitung der Studien- und Prüfungsordnung des Magisterstudienganges sowie der Bachelor- und Master-Studiengänge Gender Studies

seit 2004

Mitglied der Gemeinsamen Kommission Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2006 auch des Beirats des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) der HU Berlin

2004

Mitautorin des Leitfadens Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies (2004ff.)

 

7. Mitgliedschaften

 

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der HU Berlin

Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft

Vorstand der Christa Wolf Gesellschaft e.V. (www.christa-wolf-gesellschaft.de)

 


8. Stipendien und Auszeichnungen

1/2004 – 1/2005

Ausgewählte Teilnehmerin am hochschulübergreifenden Programm der drei Berliner Universitäten „ProFil. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking“

1/1992 – 12/1993

Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

1/1981 – 4/1982 Karl-Marx-Stipendium

 

9. Eingeworbene Drittmittel

2011/2012 

Promotionsstipendium der Hans Böckler Stiftung für die von mir betreute Doktorandin Isabell Niowe Bark

2010

Max-Kade-Professur an der Georgetown University in Washington DC

2009 – 2011

Promotionsstipendium der Japanischen Forschungsgesellschaft JSPS im Rahmen des Excellent Young Researcher Overseas Visit Program für die von mir betreute Doktorandin Asako Miyazaki

2008

Max-Kade-Professur an der University of Illinois at Urbana-Champaign

2007

Visiting Fellowship an der University of Newcastle

2007

DAAD-Gastdozentur auf Einladung der University of Nottingham

2006

Gastprofessur in Toulouse im Rahmen des Erasmus-Dozentenaustauschs

2000

DFG-Druckkostenzuschuss (10 000 DM)

1997, 1998,
1999, 2000,
2001, 2006

DFG-Reisekostenzuschuss zum New Hampshire Symposium bzw. zur Jahrestagung der German Studies Association (GSA) in unterschiedlichen Städten der USA

1997

Druckkostenzuschuss der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften für Papierboot. Autorinnen aus der DDR – inoffiziell publiziert (3000 DM)

10/1994 – 9/1996 DFG-Mitarbeiterinnen-Stelle (42 500 DM jährlich plus Sachkosten) im Projekt Kanon und Norm. Zur literarischen/ kulturellen Kommunikation in der SBZ/DDR