Institut für deutsche Literatur

Prof. Dr. Stefan Willer

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Name
Prof. Dr. Stefan Willer
E-Mail
stefan.willer (at) hu-berlin.de

Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät →
Institut für deutsche Literatur →
Neuere deutsche Literatur (17. bis 19. Jahrhundert)
Sitz
Universitätsgebäude am Hegelplatz, Dorotheenstraße 24 , Raum 3.442
Telefon
+49 30 2093-85057
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

 

Sprechstunden nach Vereinbarung und Anmeldung im Sekretariat bitte per E-Mail.

 

Sprechstunde im Wintersemester 2026/27:

 

Donnerstag, 16 Uhr (ab dem 15.10.26)

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2026/27

VL Zukünfte der Literatur 1600-1900

RVL Literatur im geteilten Deutschland

SE (BA) E.T.A. Hoffmann: Erzählungen

SE (MA) Lyrik der Gegenwart

CO (MA) Zukunft lesen

CO (MA) Forschungskolloquium

 

Aktuelles

  • Veranstaltungen und Vorträge:

 

„The Critique of Inheritance in Contemporary Literature“. Vortrag am Department of German Studies, Cornell University, 18.9.2026.

 

Wie fremd ist „Das fremde Kind“? E.T.A. Hoffmanns Märchen neu gelesen. Tagung in der Staatsbibliothek Berlin, 29.-30.10.2026.

 

 

  • Projekt

Einstein-Zirkel "Liminalität und Transfer: Probleme des Erbes in Geschichte, Recht und Kultur"

 

  • Aufsätze

„Bestandteil der allerunnützesten Rhetorik“. Überlegungen zur Etymologie. In: Elisabetta Mengaldo, Riccardo Nicolosi (Hg.): Die unsichtbare Ubiquität der Wissenschaftsrhetorik. Aktualität und Perspektiven eines vernachlässigten Forschungsparadigmas. Berlin, Boston: de Gruyter 2026, S. 189-207.

 

Heinz Strunk liest Botho Strauß. In: Andreas Seidler, Stefan Born, Andre Kagelmann, Arno Meteling (Hg.): Heinz Strunk. Literatur und Medien. Berlin, Boston: de Gruyter 2026, S. 165-185.

 

„Ich muß mit meinen Augen sehen“. Philologische Evidenz bei Michael Bernays. In: József Krupp, Eva Maria Noller (Hg.): Text und Evidenz. Literaturwissenschaftliche und juristische Perspektiven. Paderborn: Brill Fink 2026, S. 63-83.

 

Gemeingut der Menschheit? Vor fünfundzwanzig Jahren wurde Goethes handschriftlicher Nachlass zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Betrachtungen zum Verhältnis des Erbes zum Vererben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Beilage „Bilder und Zeiten“, 4.4.2026, S. Z 5.

 


Sekretariat :

Malina van Appeldorn-Leist

E-Mail:   malina.appeldorn@hu-berlin.de

Büro:     DOR 24, Raum 3.506

Telefon: (030)2093-85050


Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Dr. Patrick Hohlweck

Luisa Drews

 

Gastwissenschaftlerinnen

Dr. Keren Shahar 2024-2026, Tel Aviv, Israel (Tel Aviv University)

 


Student. Mitarbeiterinnen

 

Margarethe von Campe 

Linda Prüß