Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität

Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität
Die Forschungsstelle ist eine interdisziplinäre Einrichtung, die 2012 von Prof. Dr. Andreas Kraß gegründet wurde. Sie führt drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte durch, die sich mit Fragestellungen zur Kulturgeschichte der Sexualität seit dem 19. Jahrhundert befassen. Ein wichtiger Bezugspunkt ist der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868-1935), dessen historischem Erbe sich die Humboldt-Universität zu Berlin verpflichtet fühlt.
Aktuell bereiten wir mit Fördermitteln der Humboldt-Universität zu Berlin zwei neue Drittmittelanträge zur queeren deutschen Literatur der Nachkriegszeit bzw. der Zeit nach Abschaffung des Paragrafen 175 im Jahr 1994 vor. Außerdem entwickeln wir, ebenfalls mit Fördermitteln der Humboldt-Universität zu Berlin, die Website "Queer Reading - eine Methodologie" weiter. |
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Leitung Wiss. Mitarbeiter:innen Studentische Mitarbeiterin Assoziierte Mitglieder Frühere Mitarbeiter:innen |
Forschungsstelle Sitz E-Mail: kulturgeschichte-sexualitaet (at) hu-berlin.de
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