Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für deutsche Literatur

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Veranstaltungen

 

2021

  • Online-Workshop: Gender/Queer and Jewish Studies. Annäherung an ein interdisziplinäres Forschungsfeld. Workshop der Forschungsgruppe Gender/Queer and Jewish Studies am Selma Stern Zentrum.
    Ausgehend von der Beobachtung, dass innerhalb der Jüdischen Studien ein Desiderat bezüglich feministischer und gender- sowie queer-theoretischer Ansätze zu verzeichnen ist, möchte sich die Forschungsgruppe mit der Geschlechter- und kritischen Heteronormativitätsforschung innerhalb der Jüdischen Studien auseinandersetzen und damit Bemühungen zum Zusammendenken dieser bisher häufig voneinander getrennt betrachteten Disziplinen unterstützen. So kann beispielsweise die Antisemitismusforschung auf die (geschlechtsspezifische) Sexualisierung jüdischer Körper blicken oder die Literaturwissenschaften auf die Konstruktion von Gender innerhalb jüdischer Literatur. Religionswissenschaftlich wie theologisch interessant, hatte der Feminismus und eine spätere queer-jüdische Bewegung großen Einfluss auf jüdische Institutionen und Gemeinden. Auch die mediale-diskursive Repräsentation und Verhandlung von „Jüdischsein’“ sind grundlegend von Vorstellungen von Gender und Sexualität durchzogen. Mit dem Ziel, dem hier skizzierten produktiven Potenzial einer gender-orientierten Perspektive innerhalb der Jüdischen Studien nachzugehen, veranstaltet die Forschungsgruppe am 28. September 2021 einen eintägigen Workshop, in dem gemeinsam mit Expert*innen und interessierten Teilnehmenden theoretische und methodische Fragen der Gender(-)Jewish Studies erörtert und diskutiert werden sollen. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Zahl an Teilnehmenden begrenzt ist. Anmeldung mit Name und Affiliation (Universität, Institut) an jwilkens@uni-potsdam.de. Weitere Informationen finden Sie hier

  • Online-Workshop: Taking Museum Engagement on Histories of Sexuality and Gender Online, 22. Juli 2021 (auf Englisch). In diesem Workshop stellten Kurator*innen, Vermittler*innen und Wissenschaftler*innen digitale Vermittlungsformate mit Bezug zu Sexualitäts- und Geschlechtergeschichte vor,  die sie im Zuge der COVID-19 Pandemie entwickelt und durchgeführt haben und diskutierten gemeinsam über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Angebote. Der Workshop wurde gemeinsam von Hannes Hacke von der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität und von Dr. Ina Linge vom Sexual Knowledge Unit an der Universität Exeter organisiert. 

 

2020

 

2019

 

2018

 

2017

2016

  • Protected Beauty. Eine Ausstellung im World Erotic Art Museum vom 27. November 2016 bis zum 8. April 2017. Kuratiert vom World Erotic Art Museum und dem Kinsey Institute, mit Unterstützung der Indiana University und der Humboldt-Universität zu Berlin.
    Details

  • Internationale Tagung/Colloque international am Centre Marc Bloch, Berlin, 27.–28. Mai 2016: Staat und Homosexualitäten im 20. Jh. Brüche und Kontinuitäten in französisch- und deutschsprachigen Ländern / Etat et homosexualités au XXe s. Ruptures et continuités dans les pays francophones et germanophones.
    Programm

  • Berlinale, Queer Academy Film Summit 2016, 17. Februar 2016, Plenumsdiskussion Re-imagining the Queer Archive mit Dr. Nanna Heidenreich (Moderation; Institut für Medienforschung, HBK Braunschweig; Arsenal Berlin, Forum Expanded, Berlin), Dr. Dagmar Brunow (Institute for Film Studies, Linnaeus University, Vaxjö, Schweden), Cheryl Dunye (Filmemacherin, Department of Cinema, San Francisco State University, Liberia/San Francisco), Prof. Martin Koerber (Leiter des Archivs der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Berlin), Prof. Dr. Andreas Kraß (Humboldt-Universität zu Berlin, Forschungsstelle „Archiv für Sexualwissenschaft“), Alice Royer (Projektmanagerin Outfest Los Angeles; American Archive for Television and Film, University of California, Los Angeles).
    Programm
    Video der Podiumsdiskussion
    Interview im Rahmen der Queer Academy

 

2015

  • Audre Lorde's Germany: African Diasporic Presences and Influences on Contemporary German Literary and Cultural Politics. Tagung des Instituts für Anglistik und Amerikanistik in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) an der Humboldt-Universität am 30./31. Januar 2015, finanziell unterstützt von der Forschungsstelle.
    Tagungsprogramm
  • Amori et dolori sacrum – „Der Liebe und dem Leid geweiht“. Eine Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag von Magnus Hirschfeld (1868–1935) und zur Erinnerung an die Kunstsammlerin Naomi Wilzig (1934–2015). Kooperationsveranstaltung mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld am 14. Mai 2015 im Senatssaal der Humboldt-Universität. Im Anschluss Ausstellungseröffnung im Pergamon-Atrium der Humboldt-Universität: „Aus dem Museum der Leidenschaften – Sammlungen zur Kulturgeschichte der Sexualität von Magnus Hirschfeld (Berlin, 1919–1933) und Naomi Wilzig (Miami, 2005–2015)“.
    Programm
    Plakat zur Ausstellung
    Fotos der Veranstaltung
  • ACT UP – Making History. Film und Talk (in englischer Sprache). Am 6. Mai 2015, 18 bis 21 Uhr, an der Humboldt-Universität zu Berlin in der Dorotheenstr. 24, Raum 1.101. Gezeigt wird der Oscar-nominierte Dokumentarfilm „How to Survive a Plague“ (USA 2012). Anschließend diskutiert Peter Staley (Protagonist des Films) mit Corinna Gekeler über die Bedeutung des Dokumentierens und Archivierens der Aids-Geschichte(n). Paul Schulz wird die Diskussion moderieren.
    Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der US-Botschaft in Berlin.
    Fotos der Veranstaltung
    Audioaufzeichnung der Veranstaltung                                     
  • Presenting the History of Sexuality. Ein Workshop zur Repräsentation von Sammlungen zur Kulturgeschichte der Sexualität. Am Mittwoch, den 18. Februar 2015 an der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2249a.
    Workshopprogramm
    Kurzbericht und Fotos der Veranstaltung
  • Perversion and Love in Postwar Psychoanalysis. Or: Why we should Reread Robert Stoller. Ein Vortrag von Prof. Dr. Dagmar Herzog am 11. März 2015 am ICI in Berlin. Eine Kooperationsveranstaltung des Institute for Cultural Inquiry (ICI), des Institute for Queer Theory und der Forschungsstelle Archiv für Sexualwissenschaft.
    Foto der Veranstaltung
    Veranstaltungsflyer

 

2013

 

2012